Tiltall TE-324

Tiltall TE-324 Stativ

Lange habe ich mir überlegt, wie ich bei einem Outdoor-Einsatz des Blitzsystems das Problem mit dem Wind und einem großen Lichtformer lösen kann. Denn eine 90cm Softbox ist sehr windanfällig. Dazu kommt ein Akku-Studioblitz, der doch sehr kopflastig ist, und nicht immer ist ein Assistent verfügbar, der das bisherige Lichtstativ hält. Daher kam mir immer wieder der Gedanke ein großes Fotostativ als Lichtstativ zu nutzen. Doch welches? Auf der Photokina 2018 habe ich mir dann das Tiltall TE-324 näher angeschaut und war sofort überzeugt.

Es erfüllte alle meine Anforderungen: Es sollte nicht so leicht (wie ein Carbon-Stativ) sein, es musste mindestens an die 180cm Höhe heran kommen, einen breiten Stand haben und stabil sein.

Auf der anderen Seite sollte es ein akzeptables Packmaß haben und noch leicht zu transportieren sein.

Zusammengelegt kommt das Tiltall TE-324 gerade mal auf 50cm bei einem Gewicht von ca. 2,3 Kg. Mit den 4 Segmenten der Rohre liegt die max. Höhe bei 174 cm.

Als Fotostativ ist das schon mal genial, zumal sich ein Bein abschrauben lässt und mit der Mittelsäule zusammen ein Einbeinstativ ergibt. Die heraus drehbaren Spikes wirken massiv und stabil, somit steht es auch draußen fest und satt auf.

Ok, für meine Zwecke war aber ein andere Weg geplant. Also Kugelkopf runter, eine Distanzschraube 3/8 Zoll montiert und einen Spigot-Adapter auf die Distanzschraube.

(Es wäre auch ohne Zwischenstück gegangen, doch dann wäre es etwas fummelig mit der Feststellschraube des Blitzkopfes.)

Somit konnte ich in meinem Fall den Jinbei HD 610 bequem und sicher montieren. Wer noch bedenken hat, kann auch an dem Haken der Mittelsäule mit einem kleinen Seil ein Gegengewicht anbringen, dass sich der Schwerpunkt weiter nach unten verlagert und sich so noch weiter stabilisiert.

Fazit:

Das Stativ erfüllt alle Anforderungen an ein sehr gutes, stabiles Fotostativ. Es ist sehr gut verarbeitet und qualitativ hochwertig. Es lässt sich durch die variable Beineinstellungen vielseitig einsetzen. In meinem speziellen Fall ist es auch eine gute und sichere Alternative zu einem Lichtstativ im Outdoor-Bereich. Das Tiltall-Stativ gehört mit einem Preis von ca. 319,- Euro nicht gerade in die Rubrik günstig, ist aber jeden Cent Wert. Und wenn man bedenkt, dass so ein Stativ eine Kamera oder Blitzsystem im vierstelligen Bereich tragen soll, ist es noch in einem akzeptablen Rahmen.

Wer es allerdings nur als reines Fotostativ nutzen möchte, der kann auch auf eine leichtere Carbon-Version zurück greifen, die der Stabilität in nichts nachsteht.

Rampow-Ladekabel

Produkt-Fotografie

Ein kleiner Blogeintrag (Produktplatzierung) wegen einem Ladekabel? Ja, denn irgendwie waren in der Vergangenheit Ladekabel bei mir immer ein Verschleißartikel. Die Kabel haben sich bis zum Kabelbruch verdreht, meine kleine Tochter zog unbedacht das Kabel aus dem Handy oder Tablet und Zack, die Haltenasen am Micro-USB Stecker waren verbogen.

Es war ein Graus, dann fing man an das Handy und Kabel so zu justieren, dass das Kabel nicht mehr verrutscht und das Handy geladen wurde.
Nervenkrieg, stieß jemand an den Tisch und wieder Zack, es lädt schon wieder nicht mehr.

Also musste ein neues Kabel her, das gefühlt 20.te Kabel trudelt ins Haus, doch dann kam die Überraschung.
Ich hatte mir bei Amazon ein Rampow-Kabel bestellt, auf den Bildern sah es robust aus und es gab dieses sogar in verschiedenen Farben.
Der Stecker ist aus einer hochwertigen Aluminium-Konstruktion, das Kabel selber hat eine flexible, verhedderungsfreie Ummantelung aus Nylon, die das Kabel auch vor äußeren Einflüssen schützt.
Natürlich gibt es das Kabel in verschiedenen Ausführungen (Micro-USB, USB-C, etc.) und Längen.

Und was das Beste ist: Der Hersteller gewährt eine lebenslange Gewährleistung!!!

(Wobei was meint er mit „lebenslang“? Geht er davon aus, dass morgen das Handy herunter fällt und ich das Kabel nicht mehr benötige?
Oder geht er gar von mir aus? Oha…) Nein, Spaß bei Seite.og

Ich hatte einen guten und netten Kontakt zu dem Support von Rampow, und die Garantie war eines der angesprochenen Themen.
Preislich war ich für diese Qualität ebenfalls begeistert. 9,99 Euro für zwei Kabel in der Qualität, das freut einen doch.

Rampow-Kabel (Micro-USB) bei Amazon….

Rampow-Kabel (USB-C) bei Amazon….

Foto-Rucksack-Trolley

AmazonBasics Foto-Rucksack-Trolley

Heute möchte ich euch mal von dem Amazon Basics Foto-Rucksack-Trolley berichten, da ich diesen nun ausgiebig getestet habe und wirklich begeistert bin.

Warum habe ich mir so ein Rucksack-Trolley und keinen „normalen“ Rucksack zugelegt? Nun, ich nutze auch einen ganz normalen Rucksack, doch wenn ich außer Haus zwei Kamera-Bodys, mehrere Objektive, Fernauslöser, Kleinkram, etc. mitnehme, wird es in einem Rucksack schnell eng. Da ich auch ein körperliches Handycap habe, musste etwas her, was ich auch ziehen/rollen kann.

Welche Anforderungen hatte ich? Er sollte möglichst viel Platz vorhanden sein, gute Polster für das gesamte Equipement bieten, ordentliche Rollen haben und sich trotzdem für kurze Wege auch zum Rucksack verwandeln lassen. Er sollte jetzt auch keine 300,- bis 400,- Euro kosten.

Bei meiner Suche bin ich dann auf den Amazon Basics Foto-Rucksack-Trolley gestoßen.

Photo: Volker Schneider

Dieser Roll-Koffer oder Trolley bot mir alles, was ich wollte. Er hat viel Platz für meine Kameras, Objektive, Laptop, Funkauslöser, Akkus, etc. Er lässt sich wirklich gut rollen / ziehen. Die Rollen sind auch ausreichend groß für Wege in einem Park. Und sollte der Weg doch mal „unwegsamer“ sein, lässt er sich einfach und schnell zu einem Rucksack umfunktionieren.

Fazit:

Ich möchte diesen Trolley nicht mehr missen, er ist robust, bietet ausreichend Platz, hat ausreichend große Rollen und ist mit ca. 90,- Euro bezahlbar. Link zum AmazonBasics Foto-Rucksack-Trolley

Walimex Ringlicht 65 Watt

Walimex Ringlicht

Schon des öfteren wurde ich gefragt, wie der kreisrunde Reflex in die Augen kommt, warum die Augen einen weißen Ring haben, wie und mit was das gemacht wird. Dazu möchte ich ein paar Zeilen dem Ringlicht widmen. Bei mir kommt das Walimex Ringlicht mit 65 Watt zum Einsatz.

Ich persönlich nutze diese Ringlicht gerne für Portraits, denn ich finde den Lichtreflex nach wie vor interessant und spannend.
Gelegentlich wird auch speziell dieser Lichteffekt gewünscht, da der Kunde / die Kundin ein etwas „anderes“ Bild haben möchte, weil es eben nicht alltäglich ist. Oftmals kombiniere ich es auch mit einem oder zwei Blitzen um einfach einen anderen Hintergrund mit Lichtreflexen zu gestalten. Aber auch ohne den ganzen Schnick-Schnack kann man sehr schöne und interessante Bilder erstellen.

Das Ringlicht hat einen Innendurchmesser von ca. 37cm, eine Farbtempertur von 5400K und kann mittels einem Schwanenhals perfekt auf einem Stativ befestigt und ausgerichtet werden.

Da es sich um ein Dauerlicht (230V) handelt, kann man auch als „Neuling“ relativ schnell gute Ergebnisse erzielen, da man den Verlauf des Lichtes sofort beurteilen kann. Durch das Gehäuse mit der reflektierenden Innenbeschichtung wird das Licht schön und gleichmäßig verteilt, was einem die Arbeit schon sehr erleichtert.

Die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig, von Portrait- über Makro- bis hin zu Produktaufnahmen ist alles möglich

Jinbei HD 610

Jinbei HD 610

Hallo Freunde,
nachdem der Blut-Mond-Hype abgeklungen ist, jeder wieder über die Hitze stöhnt, können wir uns ja wieder der People-Fotografie widmen.
Dabei kommt der Jinbei HD 610 ins Spiel, da ich ja gerne mit und gegen die Sonne, abseits der Blitzsynchronzeit, spiele. 😉

Jinbei HD 610

Aber warum habe ich mich für den HD610 entschieden und mich von dem Jinbei Freelander FL500 II getrennt?
Nun, der Freelander hat mir immer treue Dienste geleistetet und nie versagt, aber mir ging es irgendwann auf den Kecks ständig Blitzkopf, Kabel und Akkupack zusammen zu fummeln, bzw. auseinander zu dröseln.

Hier ein paar Beispiel, die mit dem Jinbei HD 610 gemacht wurden.

Der Jinbei HD hat einfach eine angenehme, kompakte Bauweise, der Akku sitzt oben, fest verriegelt, im Blitzkopf.
Er hat ein großes, gut lesbares Display auf der Rückseite und lässt sich, wie bereits erwähnt, sehr angenehm „On Location“ steuern.
Seine 600Ws Leistung bringen genug Power mit um auch gegen die Sonne zu blitzen und dennoch kann man ihn bis zu 1/128 herunter regeln, wenn es notwendig ist.
Die Akkuleistung ist mit angegebenen 400 Auslösungen bei voller Leistung beachtlich und wir haben es noch nicht geschafft, den Akku an einem Tag leer zu bekommen.

Fazit:
Dieser Akku-Blitz macht wirklich Laune. Er bringt alles mit, was ein Blitz für den In- & Outdoor-Bereich haben sollte, ist sehr robust und wertig verarbeitet. In Verbindung mit der TR-Q6C super zu bedienen.

Link zu HD 610: https://amzn.to/2AwGh6u

Link zu TR-Q6C: https://amzn.to/2OEPBIr

Technische Details:

Leistung: 600 Ws
Leistungsregelung: TTL / TTL + HSS: ± 3.0 EV; M: 1/1 – 1/256; M + HSS: 1/1 – 1/32; M + Freeze: 1/1 – 1/256, in ganzen Blenden oder in 1/10-Schritten

Blitzmodi: M, TTL, Easy Cap (All 1 – 6 / Nr. 1 – 6), Delay (00.00 – 30.00 s)
Synchronisationsmodi: Normal, HSS, Freeze (nur bei „M“)

Abbrennzeit (t 0,5): Normal: 1/800 – 1/8000 s; Freeze (nur bei „M“): 1/800 – 1/19.000 s

Blitzladezeit: 2,3 s

Farbtemperatur: Normal: 5500 ± 200 K; Freeze: 5500 ± 800 K

Einstelllicht: 20 W / LED

Einstelllicht-Regulierung: an / aus, proportional, unabhängig

Funkempfänger: integriert, 2,4 GHz, 16 Funkkanäle (00 – 15), 6 Gruppen (A, B, C, D, E, F); verfügbar in Modellen ab Baujahr 2017: 100 ID-Nummern (00 – 99)

Blitzauslösung: Funk, Synchronkabel (3,5 mm Mini Klinke), Fotozelle (Slave), Testblitzauslöser

Anzahl der Auslösungen bei maximaler Leistung (mit Akku): 400

Kühlung: Lüfter, Überhitzungsschutz

Weitere Ausstattung: LCD-Display, Bereitschaftsanzeige (akustisch, optisch), akustisches Signal (abschaltbar), Anzeige der Abbrennzeit im Display, Überhitzungswarnung OH, mehrstufige Akkuzustandsanzeige, mini USB-Anschluss, Bowens S-type Bajonett; Schirmhalterung, Stativbefestigung (5/8″), Tragegriff

Stromversorgung: Lithium-Polymer Akku, 14,8 V, 6000 mAh, mit mehrstufiger Akkuzustandsanzeige, automatischer Abschaltung nach 60 min; separat verfügbares Netzteil

Kompatible Funkfernbedienungen: Jinbei TR-611 / TR-612; TR-Q6 C / F / N / S, TR-A6, TR-V6, TRS-V

Maße: 35,5 x 11,7 x 19,5 cm (L x B x H)

Gewicht: 3,0 kg (mit Akku)

(Quelle: Jinbei-Germany.de)

Sigma 50-100mm F1,8 DC HSM Art

Sigma 50-100mm F1,8 DC HSM Art

Heute widme ich mich mal dem Sigma 50-100mm F1,8 DC HSM Art, ein wundervolles Objektiv für den Portraitbereich, wie ich finde.

Dieses Objektiv ist nicht allzuoft gesehen oder verbreitet und ich bin eher durch Zufall auf diese Linse aus Sigmas Art-Serie gestoßen. Nach langem Überlegen und Zögern habe ich es mir zum Testen bestellt.

Schon nach dem Auspacken machte es einen sehr wertigen und edlen Eindruck. Nun hieß es testen, was es kann. Dazu habe ich es auf die Canon EOS 80 D gesetzt und habe ein paar Portraits und Close-Ups rein bei available Light gemacht. Der erste Eindruck am Kameradisplay war einfach Klasse, doch was erwartete mich am PC? Nun, bei der Durchsicht am PC hat es mich vollends Überzeugt. Eine durchgängige Offenblende von f/1.8, knackscharfe Bilder. Wahnsinn!!!

 

Gut, Firness halber muss man sagen, es ist nicht gerade leicht, was bei einem Glas mit 82 mm Linsendurchmesser auch nicht wirklich zu erwarten war. Einzig ein Bildstabilisator ist nicht mit an Board, doch das stellt nicht wirklich ein Hindernis dar.

Amazon Link: https://amzn.to/2LweHLM

Technische Details

Produktbezeichnung50-100mm F1,8 DC HSM | Art
ProduktlinieA – Art
VerwendungszweckMenschen / Portrait, Available Light
ObjektiveigenschaftenDC, HSM, IF
KameraanschlussSIGMA SA-Mount, Nikon F-Mount, Canon EF-Mount
Brennweite (mm)50-100 mm
Lichtstärke (F)1,8
Bildwinkel (diagonal) max.31,7 – 16,2
Anzahl Blendenlamellen9
Kleinste Blende (F)16
Naheinstellgrenze (cm)95 cm
Größter Abbildungsmaßstab1:6,7
Filterdurchmesser (mm)82 mm
Abmessungen – AD x Länge (mm)ca. 93,5 x 170,7 mm
Gewicht (g)ca. 1490 g
spritzwassergeschütztnein
Mitgeliefertes ZubehörKöcher, Frontdecke

Quelle Technische Daten: Sigma Deutschland GmbH

Yongnuo YN-622 C-TX

Yongnuo YN-622 C-TX

Dieses Bild des Yongnuo YN-622 C-TX ist eigentlich nur zu Testzwecken entstanden.


Yongnou YN-622 C-TX

Dieser Yongnuo YN-622C-TX ist eine ideale Ergänzung zu den vorhandenen Yongnuo YN-622C Funkempfängern. Nun muss man nicht mehr umständlich in das Kameramenü eingreifen, sondern kann alles direkt über diesen Sender steuern, weiterhin hat man nun alle Einstellungen direkt im Blick. Das Display ist auch im Außeneinsatz ausreichend hell beleuchtet, ohne den Akku oder Batterieverbrauch enorm in die Höhe zu treiben. Die Funktionen sind klar und intuitiv strukturiert. Ein, wie ich finde, günstiges und sinnvolles Zubehör, wenn man schon im Besitz der Yongnuo YN-622C Funkempfänger ist.

Zugegeben, ein wenig „technikaffin“ bin ich ja schon, doch wenn man sich erst einmal an die komfortable Bedienung der Systemblitze gewöhnt hat, möchte man diesen Funkempfänger nicht mehr missen. Das schöne daran ist auch, dass man Gruppen bilden kann. Somit hat man die Möglichkeit „Hauptlicht“ und „Effektlicht“ sauber und getrennt von einander einzustellen.


Amazon-Link: https://amzn.to/2eVGo04

Yongnuo YN-568 EX ii

Heute greife ich mal das Thema Blitze / Systemblitze auf, da ich in versch. Foren und Fotogruppen doch immer mal wieder die Fragen lese, was für einen Blitz brauche ich, will ich, nutzt Ihr, etc.
Daher wollte ich euch mal erzählen, was ich so nutze und warum.

Da ich ja kein Problem mit Drittanbietern habe und nicht unbedingt Original-Marken-Blitze brauche, habe ich für die Firma Yongnuo entschieden.
Am häufigsten / liebsten nutze ich als den Yongnuo 568 EX II in Verbindung mit den YN-622C Funkauslösern und als Steuereinheit den YN-622-TX.
Warum ausgerechnet den 568 EX II? Er bietet mir alles, was ich will zu einem erschwinglichen Preis. TTL, HSS, manuelle Steuerung und die Leistung ist für meine Fälle absolut ausreichend.
Wenn mich einer fragt, warum nimmst Du nicht den 560…, ganz einfach, weil er nur rein manuell zu steuern ist und auch kein HSS kann, was bei Belichtungszeiten kürzer als 1/200 Blitzsynchronzeit schon mal Praktisch sein kann. Zu den Funkauslösern sei gesagt, dass man auch auf den YN 622C-TX verzichten könnte, da die YN-622C sowohl Sender, als auch Empfänger sind und man alles bequem über das Kamera-Menü einstellen kann. Die HSS-Steuerung beherrschen sie ebenfalls. Dennoch nutze ich die TX-Version sehr gerne, weil ich 1. alle Einstellungen im Display direkt sehe und 2. nicht mehr umständlich ins Kamera-Menü eingreifen muss. Manch einer mag nun sagen „Spielerei“, ich sage dazu:“Einfacher, schneller , effektiver!“.
Den YN-560 EX II habe ich zu meiner Verteidigung ebenfalls noch im Bestand, nutze ihn aber nur noch als Effektlicht, oder zusätzlichen Slave-Blitz.

Dann lese ich sehr oft: „Was willste den mit TTL? Nur wer manuelle Blitze bedienen kann, hat´s drauf!“ – Bullshit, was soll das denn? Es liegt doch an einem selber, was man nutzt. Und wenn es mal schnell gehen soll, ist es auch ganz praktisch. Nur weil man einen Blitz mit TTL nutzt, ist man gleich unfähig? Leben und leben lassen, jeder hat seine „Arbeitsweise“ und was zählt ist der Spaß an der Sache und das Ergebnis. Wie seht Ihr denn das Thema?

Ámazon-Links:

Yongnuo YN-568 EX 2: https://amzn.to/2Ovj47Z
Yongnuo YN-622 C: http://amzn.to/2ebYqfA
Yongnuo YN-622 C-TX : https://amzn.to/2eVGo04